{"id":1458,"date":"2018-11-12T19:14:01","date_gmt":"2018-11-12T18:14:01","guid":{"rendered":"http:\/\/die-bayerische.de\/wp2018\/?page_id=1458"},"modified":"2018-11-12T19:14:10","modified_gmt":"2018-11-12T18:14:10","slug":"portrait-ganz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-bayerische.de\/wp2018\/portrait-ganz\/","title":{"rendered":"Portrait ganz"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; use_custom_width=&#8220;on&#8220; width_unit=&#8220;off&#8220; custom_width_percent=&#8220;100%&#8220; use_custom_gutter=&#8220;on&#8220; gutter_width=&#8220;3&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; module_class=&#8220;container&#8220; _builder_version=&#8220;3.15&#8243; custom_padding=&#8220;0px|24px|||false|false&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax__hover=&#8220;off&#8220; parallax_method__hover=&#8220;on&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/die-bayerische.de\/wp2018\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Margit-Klemer.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.3&#8243; custom_margin=&#8220;6px|||&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; specialty_columns=&#8220;3&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax__hover=&#8220;off&#8220; parallax_method__hover=&#8220;on&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_row_inner custom_padding=&#8220;||0px|&#8220; admin_label=&#8220;Zeile&#8220; _builder_version=&#8220;3.15&#8243;][et_pb_column_inner type=&#8220;4_4&#8243; saved_specialty_column_type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax__hover=&#8220;off&#8220; parallax_method__hover=&#8220;on&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Headline and Text&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.3&#8243; header_4_text_align=&#8220;right&#8220; header_4_text_color=&#8220;#af0917&#8243; header_4_font_size=&#8220;22px&#8220;]<\/p>\n<h1>Der Ausgrenzung psychisch erkrankter Menschen entgegenwirken<\/h1>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Ein Portrait der Bayerischen Gesellschaft f\u00fcr psychische Gesundheit e. V.<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: large;\">Im Gespr\u00e4ch mit Margit Klemer, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand<\/span><\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrden Sie jemandem, die oder der noch nie von der Bayerischen geh\u00f6rt hat, Ihren Verein und die Arbeit, die er leistet, beschreiben?<\/strong><br \/> Wir unterst\u00fctzen, beraten und begleiten seit mehr als 45 Jahren psychisch erkrankte Menschenin allen Lebenslagen \u2013 vor, w\u00e4hrend und nach einer station\u00e4r-psychiatrischen Behandlung in der Klinik. Wir sind auch f\u00fcr deren Angeh\u00f6rige und ihnen nahestehende Menschen da. Am wichtigsten ist uns, Ausgrenzung entgegenzuwirken, nur, weil jemand anders oder &#8222;besonders&#8220; ist. Zusammen mit psychisch erkrankten und behinderten Menschen setzen wir uns ein gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, f\u00fcr Akzeptanz und Integration.<\/p>\n<p><strong>Was versteht man unter &#8222;psychisch krank&#8220;?<\/strong><br \/> Eine psychische oder seelische Erkrankung ist eine dauerhafte oder wiederkehrende Beeintr\u00e4chtigung der Wahrnehmung, des Denkens, F\u00fchlens oder Verhaltens. Das Selbstbildkann ver\u00e4ndert sein, auch die M\u00f6glichkeit der Selbstregulation ist oft vermindert. Psychische St\u00f6rungen treten in vielf\u00e4ltigen Erscheinungsformen auf und k\u00f6nnen gro\u00dfes pers\u00f6nliches Leiden verursachen.<\/p>\n<h3>Psychisch zu erkranken, kann jeden Menschen treffen.<\/h3>\n<p> <strong>Was sind Ihrer Erfahrung nach die h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr psychische Erkrankungen?<\/strong><br \/> Psychisch zu erkranken, kann jeden Menschen treffen. Entscheidend f\u00fcr die psychische Gesundheit ist, eine Balance zwischen den Anforderungen und Belastungen einerseits und den Ressourcen und m\u00f6glichen Verhaltensalternativen andererseits hinzubekommen. Diese Balance kann sich mit jeder Lebensphase wie auch nach einschneidenden Ereignissen verlagern.<br \/> Wir verstehen psychische Erkrankung als ein Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren. Nach dem Vulnerabilit\u00e4tsmodell ist bei einigen Menschen die pers\u00f6nliche Verletzlichkeit besonders gro\u00df. Das kann das Risiko erh\u00f6hen, bei akuten Belastungen, Stressausl\u00f6sern und schwierigen Lebensereignissen psychisch zu erkranken.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fcher hat man Menschen mit psychischen Erkrankungen weggesperrt, versteckt, unter den Nationalsozialisten sogar umgebracht. Wie werden psychisch erkrankte Menschen in unserer Gesellschaft heute gesehen?<\/strong><br \/> Guckt man sich an, wie psychische Erkrankungen in der Gesellschaft wahrgenommen werden, wird deutlich, dass wir noch viel Aufkl\u00e4rungsarbeit leisten m\u00fcssen. Auch wenn die Offenheit gegen\u00fcber diesen Themen steigt, verschwinden bestehende Vorurteile nur langsam. Psychisch erkrankte Menschen stellen in unserer Gesellschaft immer noch eine Randgruppe dar. Oft werden sie stigmatisiert und diskriminiert, ohne dass die Bev\u00f6lkerung etwas \u00fcber die Erkrankung und ihren Verlauf wei\u00df. Das reicht von sozialer Distanz bis zur offenen Ablehnung.<\/p>\n<p>Eines muss man aber auch festhalten: Die Gesellschaft unternimmt alle erdenklichen Anstrengungen, um psychisch erkrankten Menschen immer bessere Behandlungsangebote zur Verf\u00fcgung zu stellen. In den letzten Jahrzehnten ist die Versorgung in den psychiatrischen Kliniken und auch au\u00dferhalb enorm ausgebaut worden \u2013 verbunden mit dem ehrlichen Interesse, die Lebenssituation betroffener Menschen zu verbessern.<\/p>\n<h3>Die Weltgesundheitsorganisation sch\u00e4tzt, dass weltweit<br \/> etwa 300 Millionen Menschen von Depressionen,<br \/> 47,5 Millionen von Demenz und 21 Millionen<br \/> von Schizophrenie betroffen sind.<\/h3>\n<p><strong><br \/> Haben psychische Erkrankungen zugenommen? Die Zahlen der Krankenkassen scheinen das zum Beispiel bei Depressionen nahezulegen.<\/strong><br \/> Depressionen geh\u00f6ren zu den am weitesten verbreiten Erkrankungen. Man muss aber unterscheiden: Es gibt nicht &#8222;die&#8220; psychischen Erkrankungen, sondern leichtere und schwerere Erkrankungsformen. Zu den schwereren psychiatrischen Krankheitsbildern geh\u00f6ren zum Beispiel Schizophrenie, bipolare St\u00f6rungen oder die schwere, das hei\u00dft die klinische Depression.<br \/> Die Weltgesundheitsorganisation sch\u00e4tzt, dass weltweit etwa 300 Millionen Menschen von Depressionen, 47,5 Millionen von Demenz und 21 Millionen von Schizophrenie betroffen sind. Depression wird weltweit neben posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen am h\u00e4ufigsten festgestellt.<\/p>\n<p>Die Diagnosen haben zugenommen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass psychische St\u00f6rungen heute h\u00e4ufiger vorkommen als fr\u00fcher. Man k\u00f6nnte es auch so deuten, dass nicht die Zahl der Kranken, sondern die der Diagnosen gestiegen ist. Unabh\u00e4ngig davon wissen wir mittlerweile sehr viel mehr \u00fcber m\u00f6gliche Risikofaktoren und spezifische Behandlungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Gibt es bestimmte Bev\u00f6lkerungs- oder Altersgruppen, die von psychischen Erkrankungen besonders betroffen sind, zum Beispiel \u00e4ltere Menschen?<\/strong><br \/> Risikofaktoren f\u00fcr die psychische Gesundheit sind tats\u00e4chlich in der Arbeitswelt, im \u00dcbergang zum Erwachsenwerden, beim \u00c4lter-Werden und nach extrem belastenden Ereignissen oder einschneidenden Ver\u00e4nderungen im Leben eines Menschen zu finden.<\/p>\n<h3>Wir sind ein starker Partner bei<br \/> den nicht-klinischen psychiatrischen Hilfsangeboten.<\/h3>\n<p><strong><br \/> Welchen Platz nimmt die Bayerische im gesamten Angebot zur Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Bayern ein?<br \/> <\/strong>Wir sind offen f\u00fcr alle psychisch erkrankten Menschen. Unser Schwerpunkt liegt derzeit in den Bereichen &#8222;Hilfen zum Wohnen&#8220;, &#8222;offene Beratungsarbeit&#8220; und bei der &#8222;F\u00fchrung von gesetzlichen Betreuungen&#8220;. Uns liegt sehr daran, f\u00fcr psychisch erkrankte Menschen immer auch weitere innovative Angebote und Leistungen bereitzuhalten.<br \/> Wir sind ein starker Partner bei den nicht-klinischen psychiatrischen Hilfsangeboten. Neben allgemeinen Hilfen f\u00fcr psychisch erkrankte Menschen leisten wir auch forensische Nachsorge, begleiten psychisch erkrankte Jugendliche und junge Heranwachsende und unterst\u00fctzen psychisch erkrankte Eltern.<\/p>\n<p><strong>Wie sind psychisch erkrankte Menschen generell in Bayern versorgt? Reichen die verschiedenen Angebote? Wenn nein, wo und was muss sich \u00e4ndern?<br \/> <\/strong>Seit 1973, als der Bericht \u00fcber die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland \u2013 die sogenannte Psychiatrie-Enquete \u2013 vorgestellt wurde, hat sich unendlich viel getan. Damals hatte eine Sachverst\u00e4ndigenkommission im Auftrag des Bundestages rund 200 Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Psychiatrie befragt. Diese berichteten \u00fcber schwerwiegende M\u00e4ngel bei der Versorgung psychisch Kranker. In der Enquete wurde festgestellt, &#8222;da\u00df eine sehr gro\u00dfe Anzahl psychisch Kranker und Behinderter in den station\u00e4ren Einrichtungen unter elenden, zum Teil als menschenunw\u00fcrdig zu bezeichnenden Umst\u00e4nden leben m\u00fcssen&#8220;. Die wichtigste Forderung der Sachverst\u00e4ndigenkommission war die nach &#8222;Sofortma\u00dfnahmen zur Befriedigung humaner Grundbed\u00fcrfnisse&#8220;.<br \/> Die Bayerische Gesellschaft wurde 1970 gegr\u00fcndet. Sie ist mit all ihren Angeboten ein Kind der sich anschlie\u00dfenden Psychiatrie-Reformbewegung.<\/p>\n<p><strong>Und doch bleibt noch viel zu tun\u2026<\/strong><br \/> Ja, die Reform ist noch nicht zu Ende. Es fehlen bezahlbarer Wohnraum f\u00fcr psychisch kranke Menschen, Arbeitspl\u00e4tze oder entlohnte &#8222;sinngebende&#8220; Bet\u00e4tigungsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb der psychiatrischen Versorgungslandschaft und der Klinik, die dem schwankenden Leistungsverm\u00f6gen dieser Menschen Rechnung tragen.<br \/> Es fehlt noch immer nachts und an Wochenenden oder Feiertagen eine fl\u00e4chendeckende, ambulant aufsuchende Krisenunterst\u00fctzung. Es fehlen qualifizierte Psychotherapeut*innen, die auch Menschen mit Psychose-Erfahrung in ihrer Psychotherapie begleiten k\u00f6nnen, wenn sie dies w\u00fcnschen.<\/p>\n<p><strong>Was besch\u00e4ftigt die Bayerische dar\u00fcber hinaus am meisten?<\/strong><br \/> Die mangelnde finanzielle Unterst\u00fctzung, um auch pr\u00e4ventiv arbeiten zu k\u00f6nnen.<br \/> Das geplante Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfegesetz, in dem mehr Sanktionen und Sicherungsaspekte als Hilfen beschrieben sind, macht uns Kopfzerbrechen. Oder auch die \u00c4nderungen durch das neue Bundesteilhabegesetz und die Frage, wie wir als Tr\u00e4ger damit zurechtkommen.<\/p>\n<h3>Die Versorgung gefl\u00fcchteter Menschen, die traumatisiert sind,<br \/> sieht schlecht aus.<\/h3>\n<p><strong><br \/> Nehmen Sie sich auch gefl\u00fcchteter Menschen an, die traumatisiert sind? Wie sieht da die Versorgung aus?<\/strong><br \/> Schlecht!! Diese Menschen sind bisher kaum bei uns, nur in Einzelf\u00e4llen. Leider, denn wir d\u00fcrfen nicht. Der Zugang von Menschen mit Migrationshintergrund zu sozialrechtlichen Leistungen h\u00e4ngt von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status ab, nicht aber von der Staatsb\u00fcrgerschaft. Nur f\u00fcr Eingewanderte mit deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit oder einem aufenthaltsrechtlich gesicherten Status als Migrant*in oder Fl\u00fcchtling gelten die gleichen sozialrechtlichen Regelungen wie f\u00fcr Deutsche ohne Zuwanderungsgeschichte.<\/p>\n<p>Problematisch ist die sozialrechtliche Situation nicht anerkannter Fl\u00fcchtlinge, Asylsuchender und Geduldeter. Diese Gruppen erhalten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das bedeutet, dass ihnenin den ersten f\u00fcnfzehn Monaten lediglich eine medizinische Grund- beziehungsweise Minimalversorgung zusteht.<\/p>\n<p>F\u00fcr besonders Schutzbed\u00fcrftige, also auch f\u00fcr Menschen mit Behinderung, k\u00f6nnen sonstige Leistungen erbracht werden, &#8222;wenn sie im Einzelfall zur Sicherung der Gesundheit unerl\u00e4sslich&#8220; sind. Vielfach unterbleiben aber dadurch dringend erforderliche therapeutische Ma\u00dfnahmen; diese sowie die Versorgung mit ad\u00e4quaten Hilfsmitteln m\u00fcssen eingeklagt werden.<br \/> Asylbewerber und Geduldete haben in der Regel keinen Anspruch auf Eingliederungshilfe f\u00fcr Menschen mit Behinderung; nur in H\u00e4rtef\u00e4llen gibt es Ausnahmen.<\/p>\n<p><strong>Wie schaffen es Ihre Mitarbeiter*innen, dieser oft nicht leichten Aufgabe gewachsen zu sein?<\/strong><br \/> Durch Empathie, aber auch durch die F\u00e4higkeit sich abzugrenzen. Durch die Lust, Beziehung aufzunehmen, durch die Lust auf Neues und auch auf das &#8222;Ver-R\u00fcckte&#8220; oder Menschen immer wieder neu zu begegnen. Hilfreich ist auch ein gl\u00fcckliches Privatleben.<br \/> Wir achten auf eine gute, tragf\u00e4hige Teamzusammenstellung, auf kollegiale Beratung, Supervision und gezielte Fortbildung. Wer bei uns arbeitet, sollte gerne bei einem mittelst\u00e4ndischen, freien Tr\u00e4ger selbstst\u00e4ndig mitgestalten und zupacken.<\/p>\n<p><strong>Welche Ziele hat sich die Bayerische f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf bis zehn Jahre gesetzt?<\/strong><br \/> Immer flexibel bleiben, neue Projekte anschieben oder Konzepte so \u00fcberarbeiten, dass sie die den psychisch erkrankten Menschen nutzen und dienlich sind.<\/p>\n<p><strong>Was lieben Sie an Ihrer Arbeit?<\/strong><br \/> Sie ist abwechslungsreich, spannend und unvorhersehbar. Ich freue mich, wenn es gut l\u00e4uft und unsere Arbeit hilfreich ist. Ich liebe die Arbeit mit Menschen, die einen auch selber bereichert, und wenn man etwas bewegen kann.<\/p>\n<h3>Unsere Arbeit sollte der Gesellschaft und der Wirtschaft<br \/> mehr wert sein!<\/h3>\n<p><strong><br \/> Noch etwas, das Ihnen wichtig ist, Ihnen am Herzen liegt?<\/strong><br \/> Frauen sind im sozialen Bereich \u00fcberproportional vertreten, bereits aber ab der mittleren F\u00fchrungsebene sind sie auch bei uns kaum mehr wiederzufinden.<br \/> Der Fachkr\u00e4ftemangel besch\u00e4ftigt auch uns. Er ist nur durch bessere, ad\u00e4quate Bezahlung f\u00fcr Menschen in sozialen, pflegerischen und Gesundheitsberufen zu beseitigen.<br \/> Soziale Tr\u00e4ger brauchen mehr Selbstbewusstsein. Wir alle helfen doch der Gemeinschaft, der Gesellschaft und tragen dazu bei, dass der Standort Deutschland sicher und attraktiv ist. Das sollte der Gesellschaft und der Wirtschaft mehr wert sein!<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;Footer&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.3&#8243; background_color=&#8220;#53575a&#8220; global_module=&#8220;997&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220;][et_pb_row custom_margin=&#8220;-20px||&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.3&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; text_font_size=&#8220;15px&#8220; text_line_height=&#8220;1.4em&#8220; border_width_left=&#8220;12px&#8220; border_color_left=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220;]<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e02b20;\">Gesch\u00e4ftsstelle Verein<\/span><\/h3>\n<p>Leitung: Margit Klemer<\/p>\n<p>Preysingstra\u00dfe 30<br \/>81667 M\u00fcnchen<br \/>Telefon: 089 4586789-0<br \/>Telefax: 089 4586789-22<br \/>E-Mail: info@bgfpg.de<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; 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